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Praxis für Strahlentherapie in Frankfurt

Herzlich willkommen bei der Strahlentherapie Frankfurt

Unsere Praxis für Strahlentherapie bietet Strahlentherapie bei Krebserkrankungen und deren Metastasen an. Außerdem führen wir schmerzlindernde Bestrahlungen bei gutartigen Erkrankungen (z.B. Fersensporn, Tennisellenbogen, Arthrose) durch. Dank modernster Technik sind wir in der Lage, die neuesten Strahlen­therapie­verfahren wie IMRT (intensitäts­modulierte Radiotherapie), Rapid Arc (VMAT), Stereotaxie und Atemgating (atemgesteuerte Bestrahlung) anzuwenden und können selbst komplexeste Tumor­erkrankungen hochpräzise, effizient, schonend und schnell behandeln.

Wir arbeiten eng mit dem Lungenkrebszentrum und dem Brustkrebszentrum des St. Elisabethen-Krankenhauses zusammen.

Sehr gerne stehen wir auch den Selbsthilfegruppen der Region als Ansprechpartner zur Verfügung.

Durch die Mitgliedschaft in unserer deutschen Fachgesellschaft (DEGRO) und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und Kongressen halten wir unser Fachwissen auf dem neuesten Stand.

Unsere Praxis steht allen Patienten (alle Kassen und Privat), die einer Strahlenbehandlung bedürfen, zur Verfügung.

Termine können unter der 0 69 / 247 567 300 vereinbart werden.
Wir sind telefonisch für Sie Mo.-Fr. von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr erreichbar.

Ineza Wozakowski-Filipowicz
Dr. Brigitte Hermann

Ineza Wozakowski-Filipowicz

Standortleiterin & Fachärztin für Strahlentherapie, Palliativmedizin

Dr. med. Brigitte Hermann

Fachärztin für Strahlentherapie

Patientenzufriedenheit in der Strahlentherapie Frankfurt

Die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten ist uns sehr wichtig.

Daher führen wir während der laufenden Behandlungsserie wöchentliche Befragungen zu verschiedenen Themen durch sowie eine Umfrage bei Abschluss der Therapie.

Die Ergebnisse dienen sowohl zur Qualitätssicherung bei Auditierungen im Rahmen der Organzentren und der Ärztlichen Stelle als auch zu unserem eigenen Anspruch, mögliche Mängel zu beheben und Anregungen von Seiten der Patientinnen und Patienten umzusetzen.

Wir möchten uns stets verbessern!

UNSERE PRAXIS

Wir wissen um die belastende Situation unserer Patienten nach ihrer Diagnose und anschließenden Therapie. Die Bestrahlungstherapie erstreckt sich u.U. über einen Zeitraum von bis zu zwei Monaten. Daraus resultiert, dass unsere Patienten relativ viel Zeit in der Praxis verbringen.

Diese Zeit möchten wir so angenehm wie möglich gestalten. Im freundlich gestaltetem Wartezimmer können Patienten und Angehörige eine Tasse Kaffee oder Tee geniessen.

Neben der Behandlung mit Medizintechnik auf dem aktuellsten Stand der Technik, ist es uns ein Bedürfnis, auch das subjektive Wohlbefinden unserer Patienten zu steigern und den positiven Behandlungsverlauf auch mit solch kleinen Aspekten zu unterstützen.

MEHR ÜBER DIE PRAXIS ERFAHREN

Patienteninformation

Behandlungsspektrum, Ablauf der Strahlentherapie, häufige Fragen

Ärzteinformation

Kontakt & Termine

FILM ZUM BEHANDLUNGSABLAUF

Wie läuft die Behandlung in unserer Strahlentherapiepraxis ab? In diesem Film erfahren Sie mehr über den Ablauf Ihrer Behandlung.

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Ausführliche Informationen finden Sie außerdem auf der Seite Behandlungsablauf.

Informationen zu Tumortherapiefeldern (TTF) bei Patienten mit Hirntumoren:

INFORMATIONEN ZU TUMORTHERAPIEFELDERN

AKTUELLE MELDUNGEN

Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten

13. Januar 2021|

In der aktuell veröffentlichten Studie von Hanna et al. im British Medical Journal (*) wurde der Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten in einer retrospektiven Meta-Analyse von über 2000 Artikeln in einem Zeitraum von 20 Jahren (2000 bis 04/2020) untersucht. Betrachtet wurden die häufigsten Tumorentitäten (Blase, Brust, Lunge, Colon, Rektum, Kopf-Hals, Zervix). Wegen des meist indolenten Verlaufs wurde das Prostatakarzinom bewusst ausgeschlossen. Der negative Effekt des Zeitverzugs aller drei Anti-Tumortherapien (OP, Strahlentherapie, Systemtherapie) wurde in 4-wöchigen Intervallen gemessen. Ergebnis: Bei allen drei Therapieformen führte ein Zeitverzug von 4 Wochen zu einer signifikant erhöhten Sterberate.

Die Kraft von Strahlen: DEGRO würdigt W. Conrad Röntgen als Nestor

2. November 2020|

Am 8. November 1895 beobachtete Wilhelm Conrad Röntgen bei einem Experiment Leuchteffekte eigentlich unsichtbarer Strahlen. Nur sechs Jahre später, nach Veröffentlichung seiner Arbeit „Über eine neue Art von Strahlen“, erhielt er 1901 dafür den ersten Nobelpreis für Physik. In der Begründung des Komitees wurde damals die praktische Bedeutung der Entdeckung hervorgehoben. Weil diese auch heute noch, 125 Jahre nachdem dieser Meilenstein gesetzt wurde, für die medizinische Diagnostik und Therapie von unschätzbarem Wert ist, würdigt und ehrt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e. V. (DEGRO) W. Conrad Röntgen als ihren Nestor.

Intensivierte „vorgeschaltete“ Therapie verbessert krankheitsfreies Überleben bei Enddarmkrebs

29. Juli 2020|

Aktuell zeigten gleich mehrere Studien zum lokal fortgeschrittenen Enddarmkrebs, dass eine intensivierte, der Operation vorgeschaltete Therapie zu einer deutlichen Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens und zu einem geringeren Metastasierungsrisiko führte. Dabei wird die Standardtherapie (Strahlen(chemo)therapie gefolgt von der Operation) um eine zusätzliche Chemotherapie ergänzt. Der Anteil der Patienten, bei denen nach OP durch den Pathologen keine Tumorzellen mehr gefunden wurde, stieg dadurch deutlich an. Zunehmend wird daher für Patienten, bei denen vor OP klinisch und bildgebend ein komplettes Tumoransprechen festgestellt wird, auf eine Operation verzichtet.

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